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DxO Optics Engine — Einleitung
Das Kernstück von DxO Optics Pro ist die mehrfach ausgezeichnete DxO Optics Engine. Hier werden optische Fehler automatisch mithilfe einer einzigartigen Hardwaremodellierung beseitigt.
Basierend auf komplexen Modellen der Kamera- und Objektivleistung beseitigt DxO Optics Engine automatisch:
• Objektivverzeichnung
• Randabschattung
• Objektivunschärfe
• Farbfehler
und kann mit Eingaben durch den Benutzer sogar Fehler in der Perspektive (Trapezverzeichnung, Horizont) korrigieren.
Zur Abstimmung von DxO's einzigartigen optischen Korrekturen auf eine bestimmte Kamera- und Objektivkombination werden von unserem Laborteam Tausende Fotos von wissenschaftlich aufgebauten Bildern gemacht und dann bearbeitet, um ein mathematisches Modell zur Steigerung der Bildqualität zu entwickeln. DxO Optics Pro verwendet dann diese Modelle - sogenannte DxO Korrekturmodule -, um Fehler zu beseitigen und die Bildqualität zu verbessern.

DxO Labs hat mehr als 600 Kombinationen aus Kamera und Objektiv erfasst
• Alle relevanten Aufnahmeparameter (Brennweite, Entfernung, Blende, ISO, Auflösung usw.) werden automatisch berücksichtigt.
• Komplexe Probleme wie Astigmatismus der Linsensysteme, komplexe Verzeichnungen (gemischte Tonnen- und Kissenverzeichnungen) usw. werden beseitigt.
• Die Korrekturen werden auf einer individuellen Pixelebene durchgeführt, da verschiedene Punkte in einem Bild unterschiedliche optische Aberrationen aufweisen.
• DxO Optics Engine besitzt eine spezifische Technik, um ein erhöhtes Bildrauschen durch die Korrektur zu verhindern

Von DxO Labs gesetztes Ziel, für die Erfassung von einer Kombination aus Kamera und Objektiv
Die DxO Optics Engine ist das Kernstück von DxO Optics Pro und ist für die Beseitigung von geometrischen und optischen Problemen in Digitalbildern verantwortlich.
Die erste Generation der DxO Optics Engine beseitigte alle Arten von geometrischer Verzeichnung (Tonnen- bzw. Kissenverzeichnung oder eine Mischung aus diesen beiden Arten), um das ersehnte Ziel eines jeden Objektivdesigners zu erreichen - nämlich ein geradliniges Bild.(1)
In der zweiten Generation kam dann die Funktion „Max. Bild“ hinzu, mit der der Benutzer nach der Verzeichnungskorrektur so viel vom Bild erhalten konnte wie möglich.
Die dritte Generation, die seit DxO Optics Pro Version 4 integriert ist, basiert auf dieser soliden Grundlage, neue revolutionäre Funktionen einzuführen, die Ihre Auswahl der Objektive vergrößert und unerreichte Kontrolle über die Bildgeometrie gewährleistet:
• Einzigartige, benutzerfreundliche, halbautomatische Korrektur der Volumen-Anamorphose
• Schieberegler und Bildüberlagerung für eine schnelle Korrektur der Trapezverzerrung mit Automatisch Zuschneiden – arbeitet wie ein Objektiv zur Perspektivkorrektur
• Einfache Bilddrehung zur Korrektur von schrägen Horizonten und zum Begradigen von Vertikalen.
• Entfernung von runder Fisheye-Verzeichnung zum Korrigieren der Verzeichnung dieser extremen Objektive
Mit allen diesen Verbesserungen bietet Optics Pro jetzt eine unübertroffene Reihe von Bildgeometriesteuerungen, wodurch die führende Stellung von DxO Optics Pro bei der automatischen Bildverbesserung gerechtfertigt ist.
(1) Das heißt, dass ursprünglich gerade Linien in der realen Welt auch auf dem mit DxO korrigierten Bild gerade sind. Designer mussten lange Zeit ständig Kompromisse bei dem Entwurf von Objektiven machen.
