Germany
FOTOGRAFIE
EMBEDDED IMAGING
IMAGE QUALITY
UNTERNEHMEN
FOTOGRAFIE > DxO FilmPack > Auswahl des Filmtyps
 
  • Neuheiten in V6
  • Foto Testimonials
  • Optische Korrekturen
    • Objektivverzeichnung
    • Vignettierung
    • Farbsäume
    • Objektivunschärfe
    • Volumenanamorphose
    • Stürzende Linien/schiefer Horizont
  • RAW-Konvertierung
    • Gewinnen Sie mit DxO Optics Pro zwei Belichtungsstufen
    • Mehr Belichtungsspielraum für Ihre Kreativität
  • Presets
    • Mitgelieferte Presets
    • Wie werden Presets angewendet?
  • Interface und Workflow
    • Lightroom Plug-in
    • Flickr Plug-in
  • Belichtung optimieren
    • Kontrast und Belichtung optimieren
    • Lichter wieder herstellen
    • Details hervorholen
  • Farbe steuern
    • SmartVibrancy
    • Farbmodi
    • Farbwiedergabeprofile
    • Steuerung von Weißabgleich, Farbton/Sättigung und Tonwertkurve
  • Staub entfernen
  • Ausführungen und Funktionen
  • Funktionen
  • Beispiele
  • Verfügbare Filmprofile
  • Auswahl des Filmtyps
  • Technologie
    • FAQs & Kontakt
    • Downloadbereich
    • Forums

  • In der Presse
  • Neuheiten
  • Image Masters
  • Newsletter Anmeldung
  • Händler

Auswahl des Filmtyps

| Farbfilme für Projektion und Print | Farbfilme für Papierabzüge und Scanner |
Crossentwicklung | Schwarzweiß-Negativfilm | Farbfilter | Tonung für Schwarzweißfilme

Erfahrene Analogfotografen setzen je nach Aufnahmesituation und gewünschtem Effekt gerne verschiedene Filme ein. Ein Film mit einer weichen Wiedergabe empfiehlt sich zum Beispiel für Porträtaufnahmen, starke Kontraste eignen sich für dramatische Reportagefotos, und eine hohe Farbsättigung ist ideal für sonnige Landschaften.

DxO FilmPack bietet Ihnen eine umfangreiche Auswahl an Filmen, damit Sie experimentieren und Ihrer Kreativität freien Lauf lassen können. Die folgenden Ideen können Ihnen als Anhaltspunkte dienen:

Farbfilme für Projektion und Print

Diapositive oder Diafilme. Das Medium ist transparent und die Farben direkt. Die Idee für den Projektionseinsatz stammt von Kodachrome im Jahr 1936, später wurde dieser Filmtyp jedoch sehr populär im Zeitschriften- und Verlagswesen, da die Heliogravüre einen visuellen Vergleich zwischen dem Bild und seiner Reproduktion ermöglicht. DxO FilmPack enthält folgende Profile:
  • Filme aus der Zeit zwischen den 70er und den 90er Jahren, die typischerweise für Landschaftsaufnahmen und Fotojournalismus verwendet wurden, zum Beispiel Kodachrome 25, 64 und 200, Fuji Velvia, Kodak Ektachrome 100 VS, Kodak Extracolour und Elitechrome
  • Aktuelle Filme, die oft erheblich weicher abgestimmt sind, denn sie sind eher auf das Scannen als auf die Projektion ausgerichtet; sie eignen sich für Fotojournalismus und Landschaften, aber auch für Porträts und Studiofotografie, zum Beispiel Fuji Astia and Provia, Kodak Ektachrome 100G
  • Sofortbild- und Spezialfilme, zum Beispiel Polaroids, darunter der Polachrome, dessen Korn eine dem Fernsehschirm nachempfundene Linienstruktur besitzt
  • Generische Profile auf der Grundlage von Filmen wie Kodachrome oder Velvia

Farbfilme für Papierabzüge und Scanner

Negativfilme, deren invertierten Farben durch ein orangefarbenes oder braunes Medium maskiert und daher nicht direkt sichtbar sind; hauptsächlich von einem Massenpublikum für Familienfotos verwendet. Dieser Filmtyp hatte vor der Digitalrevolution den größten Marktanteil. Allerdings gibt es auch Varianten für den professionellen Einsatz (Studio- und Hochzeitsfotografie), deren Profile Ihnen in DxO FilmPack zur Verfügung stehen:
  • Universalfilme für Landschafts- und Reisefotografie, zum Beispiel Fuji Superia 200 oder Kodak Elitecolor
  • Filme für Fotojournalisten, Porträt-, Studio- und Hochzeitsfotografen, wie Kodak Portra 160 oder Fuji Reala
  • Filme für gesättigte, dramatische Aufnahmen wie Agfa Ultra 100
  • Hochempfindliche Filme für Lowlight-Reportagen, zum Beispiel Fuji Xtra 800 oder Superia 1600
  • Sofortbildfilm: Fuji FP100

Crossentwicklung

Mode- und Kreativfotografen setzen gerne den Effekt der invertierten Farbtöne ein, indem sie bei Diafilm einen Negativ-Entwicklungsprozess verwenden oder umgekehrt. Dadurch entstehen künstlich wirkende Bilder mit Lichteffekten und Farbstichen. DxO FilmPack ermöglicht die Simulation beider Crossentwicklungstypen.


Original Kodak Elite 100 in Cross-Entwicklung

Schwarzweiß-Negativfilm

In der Öffentlichkeit gilt Schwarzweiß immer noch als Inbegriff der Fotokunst, und die chemische Entwicklung dieser Filme ist auch für Fotoamateure einfach und daher attraktiv. Man unterscheidet die traditionellen Filme, die sich durch eine eher grobe und unregelmäßige Kornstruktur auszeichnen, und die Filme der 90er, die vorwiegend Flachkristalle ("T-grain") enthalten, eine geometrischere Struktur und vor allem ein feineres Korn aufweisen. Und schließlich gibt es chromogene Filme, die mit Farbchemikalien entwickelt werden, sehr feinkörnig sind und einen weichen Bildeindruck erzielen.
  • Chromogene Filme für weichgezeichnete Porträts, Familienbilder usw.: Kodak BW und Ilford XP
  • Sehr feinkörnige (ca. 100 ISO) und feinkörnige (400 ISO) Filme mit Flachkristallen: Kodak TMax und Ilford Delta
  • Traditionelle, sehr feinkörnige Hochkontrastfilme: Agfa APX, Ilford PanF
  • Traditionelle Filme mit mittlerer Empfindlichkeit: Ilford FP4 und HP5, Kodak Tri X
  • Hochempfindliche, sehr körnige Filme: Ilford HPS, Kodak TMax 3200, Ilford Delta 3200
  • Infrarotfilme: Kodak und Rollei
  • Sofortbildfilm: Polaroid

Farbfilter

Wenn dem Objektiv bei der Belichtung ein Filter vorgesetzt wird, verändert dieser das Licht, das auf den Film auftrifft. In den 50er und 60er Jahren war diese Methode Standard bei Landschaftsaufnahmen, ist seither jedoch fast ausgestorben. Ein Filter absorbiert Farbtöne, die seiner eigenen Farbe nahe stehen, und verstärkt entgegengesetzte Farben. Ein Rotfilter zum Beispiel hellt Rot auf und macht Grün dunkler; das Blaue des Himmels wird durch einen Gelbfilter verstärkt und durch einen Blaufilter abgeschwächt. In der Digitalfotografie werden diese Filter auf eine SW-Wiedergabe angewendet und erzielen durch Veränderung der entsprechenden Farbebene Effekte, die einer Filterung bei der Belichtung vergleichbar sind.
  • Allgemeine Filter: kalte und warme Farben, die auf SW- und Farbbilder gleichermaßen angewendet werden können
  • SW-Filter in rot, orange, dunkelorange, gelb, blau und grün: Da die Farben im Schwarzweißbild durch Grautöne wiedergegeben werden, ermöglichen die Filter in der Praxis eine gezielte Kontrastanhebung durch selektive Verstärkung bzw. Abschwächung bestimmter Töne, und zwar nicht nur anhand der Grauwerte, sondern auf Grundlage der Originalfarben des aufgenommenen Bildes. Gelb- und Rotfilter wurden in der traditionellen SW-Fotografie schon immer eingesetzt, um den Himmel und Blattwerk zu verdunkeln, während ein Grünfilter Wiesen und Blätter aufhellt. Auch Hautbräune wird dadurch verstärkt, während sie durch Gelb- und Rotfilter aufgehellt wird.

Tonung für Schwarzweißfilme

Hierbei wird mit Chemikalien die Tönung von SW-Abzügen auf Fotopapier verändert. Diese Effekte werden naturgemäß vor allem auf Bilder angewendet, die in Schwarzweiß (mit oder ohne Filter) verarbeitet werden.







Copyright © 2003-2010 DxO Labs
Kontakt | Legal |