Zwei Jahrzehnte Innovation und Führung.

DxO blickt mit Stolz auf seine Vergangenheit! Es ist die Geschichte eines Unternehmens, das weltweit als eines der führenden in der Fotobranche anerkannt ist und auf eine Geschichte großer technologischer Innovationen zurückblicken kann.

2003

Von Vision IQ zu DxO

Jérôme Ménière ist Ingenieur und interessiert an neuen Technologien. Er gründet Vision IQ im Jahr 1994. Gemeinsam mit Spitzenforschern entwickelt das Start-up ein visuelles Computersystem zur Erkennung Ertrinkender in Schwimmbädern. Es dauert sieben Jahre bis zur Perfektionierung dieser Technologie, die die Korrektur zahlreicher optischer Fehler der Kameraausrüstung erfordert. Im Jahr 2003 sieht der Fotoenthusiast die große Chance, die Technologie an den Markt der digitalen Fotografie anzupassen. Damit wird DxO geboren.

2004

Die optische Wissenschaft hält Einzug in die Welt der Fotografie

DxO bringt Optics Pro auf den Markt, die erste Bildbearbeitungssoftware, die für jede Kamera-Objektiv-Kombination spezifische Module zur Korrektur optischer Fehler anbietet. Sie korrigiert chromatische Aberrationen, Verzeichnungen, Vignettierung und sogar Unschärfe! DxO ist das erste Start-up, das über ein eigenes Labor verfügt, das sich ausschließlich mit der Kalibrierung von Fotoausrüstungen befasst. Die Ingenieure des Unternehmens entwickeln ein Testprotokoll von einem in der Branche auch heute noch unerreichten Umfang.

2006

Auf der Jagd nach Körnung

Mit DxO FilmPack schafft DxO die erste „high-fidelity“ Filmsimulationssoftware. Seine Entwicklung unterliegt einem einzigartigen Verfahren: Jeder Film wird analysiert und kalibriert, damit seine spezifische Farbwiedergabe extrahiert werden kann, und auch seine spezifische Körnung wird durch direkte Extraktion aus einer Matrix bestimmt. Für beste Ergebnisse arbeitet DxO mit den Fotolabors Duggal in New York und Picto in Paris zusammen. Fast 25 legendäre Filmsimulationen werden originalgetreu wiedergegeben.

2012

Ein neuer Blickwinkel

DxO entwickelt den ersten Algorithmus zur automatischen Korrektur der Volumendeformation oder „Anamorphose“, einem Fehler, der dazu führt, dass Motive an den Rändern von Weitwinkelbildern verzerrt dargestellt werden. Gleichzeitig entwickeln die Ingenieure eine revolutionäre Technologie, die die Perspektive automatisch korrigiert, indem sie ein ausgeklügeltes System von Linien direkt im Bild platziert. Es fehlt nur noch die passende Einsatzmöglichkeit in Form einer Software: DxO ViewPoint wird veröffentlicht.

2013

Das Streben nach ultimativer Bildqualität

Im Kampf gegen die digitale Rauschminderung gelingt DxO mit PRIME ein bahnbrechender Erfolg. Diese revolutionäre Technologie, die in DxO Optics Pro 9 verfügbar ist, verwendet hochentwickelte Algorithmen, die auf einer Ähnlichkeitssuche basieren. PRIME prüft für jedes Pixel tausend benachbarte Pixel und führt ein zweistufiges Entrauschungsverfahren durch. Das Bildrauschen wird um die Hälfte reduziert, Bilddetails bleiben erhalten und die Farben werden auf wundersame Weise herausgearbeitet.

2017

Die Revolution der Nik Collection

DxO erwirbt Nik Collection, die weltbekannte Kreativsoftware-Suite, die für die Qualität ihrer Renderings und ihre U-Point™-Technologie bekannt ist. Die Suite ist mit zahlreichen Filtern in acht Plug-ins ausgestattet, bietet einen nicht-destruktiven Workflow mit Adobe Lightroom und Express-Retusche-Werkzeuge für Adobe Photoshop. Die U-Point Technologie wird später in DxO OpticsPro implementiert, das zu DxO PhotoLab wird und mit einem umfassenderen Worfklow und lokaler Retusche aufwartet.

2020

KI erhöht die Leistungsfähigkeit

DxO revolutioniert einmal mehr die RAW-Rauschminderung und -Konvertierung mit DeepPRIME, einer künstlichen Intelligenz, die in der vierten Version von DxO PhotoLab für die Entwicklung von RAW-Dateien eingesetzt wird. DeepPRIME wird durch Deep Learning auf der Grundlage von Millionen von Bildern aus der 20-jährigen Laboranalyse des Unternehmens trainiert und bietet im Vergleich zu PRIME einen Gewinn von zwei ISO-Empfindlichkeitswerten bei vergleichbarer Qualität.

2021

Ein neues Leben für RAW-Bilder

DxO bringt die besten seiner Technologien für Adobe Photoshop- und Lightroom-Anwender auf den Markt und veröffentlicht DxO PureRAW. Diese einfach zu bedienende Software wird den Lösungen von Adobe vorgeschaltet und kombiniert zwei Schlüsseltechnologien: DeepPRIME und optische Fehlerkorrektur. Die Fotos erhalten sofort wieder die moderne Anmutung von Dateien, die mit neueren Kameras aufgenommen wurden, und ISO-Werte, die in der Vergangenheit die Ambitionen der Fotografen einschränkten, sind nun kein Thema mehr!

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