DxO PhotoLab

Erste Schritte im fortgeschrittenen Umgang mit DxO OpticsPro 10

Im Tutorial Erste Schritte mit DxO OpticsPro 10 haben Sie gelernt dass die Software beim Öffnen der Bilder standardmäßig eine Korrektur vornimmt, die Tonalität, Farben und Bildrauschen umfasst. Zudem greift ein optisches DxO-Modul, das auf die von Ihnen verwendete Kamera-Objektiv-Kombination abgestimmt ist, und optimiert die Tiefenschärfe. Die Abläufe erfolgen völlig automatisch.

Selbstverständlich können Sie mit DxO OpticsPro 10 Ihre Bilder nach wie vor manuell mit Hilfe der zahlreichen Werkzeuge im Register Bearbeiten korrigieren. In diesem Tutorial folgen wir einem klassischen Workflow, beginnend mit dem Weißabgleich bis hin zum Bildbeschnitt. Auf dem Wege korrigieren wir Tonalität, Farbe, Bildrauschen, Schärfe etc.

Die verfügbaren Werkzeuge im Register Bearbeiten.

Um dieses Tutorial nachzuvollziehen, benötigen Sie:

  • DxO OpticsPro 10
  • Ein RAW-Bild

Inhalt

1- Der Arbeitsplatz

Öffnen Sie DxO OpticsPro 10 zum ersten Mal, so sehen Sie im Register Bearbeiten eine einzige Werkzeugpalette, die sich standardmäßig öffnet: Werkzeuge. Hier finden Sie die Werkzeuge, mit denen wir uns in diesem Tutorial beschäftigen.

1.1 – Das Register Bearbeiten

Das Register Bearbeiten enthält alle in DxO vorhandenen Korrekturwerkzeuge. Die Paletten sind links und rechts des Ansichtsfensters angeordnet und der Dateiexplorer, der sich in einem Fenster unterhalb des Bildfensters befindet, zeigt den Inhalt des Ordners an, den Sie im Register Organisieren ausgewählt haben.

Das Register Bearbeiten nach dem ersten Öffnen von DxO OpticsPro 10.

Hinweis

Wenn Sie sich nicht sicher sind welche Funktion die einzelnen Werkzeuge in DxO OpticsPro haben, klicken Sie auf das Piktogramm „?“ oben rechts in der jeweiligen Palette und lassen sich die Erklärung zum Werkzeug anzeigen.

1.2 – Die Palette „Wesentliche Werkzeuge“

Die Palette Werkzeuge umfasst alle grundlegenden Korrekturwerkezeuge für die Entwicklung Ihrer Bilder wenn Sie manuelle Korrekturen vornehmen oder automatische Korrekturen verfeinern möchten.

Die Palette Wesentliche Werkzeuge

Die Palette Wesentliche Werkzeuge und die Palette Wesentliche Werkzeuge mit allen Werkzeugen.

Hinweis

Die Benutzeroberfläche von DxO OpticsPro 10 ist individuell anpassbar. Sie können Paletten abkoppeln, verschieben und neu ordnen. Zudem können Sie Ihre eigenen Arbeitsbereiche einrichten. Details dazu finden Sie im Benutzerhandbuch.

2- Bildkorrektur

DxO OpticsPro 10 korrigiert Bilder automatisch mit dem Öffnen der Software. Selbstverständlich können diese Korrekturen angepasst oder auch vollständig abgeschaltet werden.

Hinweis

Technisch gesehen ist die Reihenfolge der Korrekturen nicht zwingend vorgegeben und das Ergebnis kann am Ende identisch sein. Nichtsdestotrotz empfehlen wir Ihnen für einen zusammenhängenden Workflow die hier vorgeschlagene Reihenfolge zu befolgen.

2.1 – Weißabgleich

DxO OpticsPro 10 bestimmt standardmäßig den Weißpunkt unter Berücksichtigung der von Ihnen verwendeten Kamera. Die Korrektur des Weißabgleichs ermöglicht es, den in der Szene vorherrschenden Farben gerecht zu werden oder eine Dominanz zu neutralisieren, die durch bestimmte Lichtquellen hervorgerufen wurde. Gehen Sie dafür in die Palette Wesentliche Werkzeuge > Weißabgleich:

  • Klicken Sie auf die Pipette (in der Unterpalette oder auch in der oberen Werkzeugleiste).
  • Die Bildvorschau wechselt daraufhin in den Vergleichsmodus (links: vorher, rechts: nachher).
  • Fahren Sie mit dem Mauszeiger (der sich in einer Pipette verwandelt) in das linke Bild und klicken Sie auf eine neutrale Fläche (weiß oder grau).
  • Bestätigen Sie durch einen Klick auf Schließen unten rechts unter dem Ansichtsfenster.

Die Unterpalette Weißabgleich.

Korrektur des Weißpunkts mit Hilfe der Pipette

Hinweis

Sollten Sie Probleme haben eine neutrale Fläche in Ihrem Bild zu finden oder grundsätzlich auf Schwierigkeiten beim Weißabgleich stoßen, können Sie sich auch über die Voreinstellungen des Menüs Presets (Tageslicht, Nebel, Blaue Stunde etc.) oder durch Verschieben der Schieberegler Farbtemperatur (in der Unterpalette Weißabgleich) und Farbton(in der Unterpalette Farbton / Sättigung / Helligkeit) behelfen.

2.2 – Tonalität

Unter Tonalität versteht man alles, was sich um Belichtung oder Helligkeit eines Fotos dreht. Erklärtes Ziel ist es, den gesamten Tonwertumfang eines Fotos, d.h. alle Informationen aus Schatten, Spitzlichtern und Mitteltönen auszuschöpfen.

DxO OpticsPro 10 gibt Ihnen dafür eine Vielzahl Werkzeuge mit unterschiedlichen Automatismen an die Hand, wie z.B. die Belichtungskorrektur (zuständig für die Belichtung im gesamten Bild) und DxO Smart Lighting (erhöht den Dynamikumfang) oder selbstverständlich auch die klassischen Werkzeuge wie Selektive Tonwerte, mit dem Sie gezielte Bildbereiche mit Hilfe von Schiebereglern korrigieren, oder die Tonwertkurve.

DxO Smart Lighting funktioniert automatisch im Rahmen der Standard-Autokorrektur beim Öffnen der Bilder, wobei die automatische Korrektur auf Leicht eingestellt ist. Möchten Sie weitere Details in den besonders hellen und dunklen Bildbereichen herausarbeiten, so bietet sich folgende einfache und schnelle Methode an:

  • Wählen Sie in der Unterpalette DxO Smart Lighting im Dropdown-Menü Modus die Einstellung Mittel oder Stark und hellen Sie so dunkle Bildbereiche auf.
  • Diese Korrektur ruft eine leichte Aufhellung des Himmels hervor. Gehen Sie daher in die Unterpalette Belichtungskorrekturund wählen Sie im Dropdown-Menü Korrektur die Einstellung Priorität Spitzlichter – Mittel.
  • Diese beiden Korrekturen können Sie alternativ auch manuell über Verschiebung der Schieberegler Belichtung und Intensität vornehmen.

Die Unterpaletten Belichtungskorrektur und DxO Smart Lighting

Originalbild

Die Korrektur mit Belichtungskorrektur und DxO Smart Lighting hat die Zeichnung im Himmel erhalten und die Stadtszenerie aufgehellt ohne dabei die Gesamtatmosphäre des Fotos unnatürlich zu gestalten.

Hinweis

Seit der Version 10 von DxO OpticsPro können Sie – sofern Sie mögen – in DxO Smart Lighting auch die Korrektur der Versionen 9 und 7 aus dem Dropdown-Menü auswählen.

2.3 – Kontrast und Mikrokontrast

Die Unterpalette Kontrast enthält zwei völlig unterschiedliche Werkzeuge. Der erste Schieberegler, Kontrast, regelt das Verhältnis zwischen den hellsten und dunkelsten Bildelementen.

Nachdem der globale Bildkontrast im vorangegangenen Schritt mit den Werkzeugen zur Belichtungskorrektur und DxO Smart Lighting bearbeitet wurde, lenken wir unser Augenmerk an dieser Stelle besonders auf den zweiten Schieberegler: Mikrokontrast.

Dieser arbeitet lokal und nicht über da ganze Bild hinweg. Er verstärkt die Präsenz und Textur von Mikrodetails des Fotos mit dem Ergebnis einer umfassenderen Wiedergabe, besonders bei Architektur-, Landschafts- und Industrieaufnahmen o.ä.. Schieben Sie den Schieberegler in negative Zahlenbereiche, führt dies folgerichtig zur Erweichung von Mikrodetails, was sich bei der Bearbeitung von Porträtaufnahmen als durchaus hilfreich erweist.

Die Unterpalette Kontrast

Über den Schieberegler Mikrokontrast lassen sich Bilddetails herausarbeiten (hier auf 100% vergrößert).

Hinweis

Ein drittes Werkzeug für feine Kontraste, das durch Herausarbeitung von Details mittlerer Größe einen weicheren Effekt erzielt als das Mikrokontrast-Werkzeug, ist über DxO FilmPack 5 als PlugIn für DxO OpticsPro 10 verfügbar.

2.4 – Vibrancy une Sättigung

Die Unterpalette Farb-Akzentuierung verfügt über zwei Schieberegler, die Einfluss auf die Sättigung nehmen:

  • Vibrancy: Dieses Werkzeug ist speziell für die Akzentuierung von Farben, ganz besonders des Himmels, vorgesehen ohne dabei andere Farben im Bild zu beeinflussen
  • Sättigung: Dieser Schieberegler verstärkt oder verringert die gesamte Farbgebung im Bild

Die Unterpalette Farb-Akzentuierung.

Originalbild

Farbakzentuierung über den Schieberegler Vibrancy

2.5 – Rauschminderung

Das numerische Bildrauschen nimmt schon bei Aufnahme des Bildes bei hoher ISO-Empfindlichkeit Einfluss. Es zeigt sich in Form von Körnung (Luminanzrauschen) und Ansammlungen farbiger Pixel (Chrominanzrauschen), ganz besonders in dunklen Bildbereichen.

Die Rauschminderung wird schon beim Öffnen des Bilds in DxO OpticsPro 10 in hoher Qualität automatisch in die Korrektur integriert, die sich nach Ihrer verwendeten Kamera und dem ISO-Wert richtet. Der Qualitätsmodus Hoch ist für die meisten Bilder angemessen und ganz besonders dann geeignet, wenn man schnell arbeiten muss.

Zusätzlich verfügt DxO OpticsPro 10 noch über eine revolutionäre Technologie zur Rauschminderung, DxO PRIME, die noch effizienter arbeitet, da sie die Ganzheit der Details und die Treue der Farbwiedergabe erhält. DxO PRIME ist besonders gut geeignet für Bilder mit hoher ISO-Empfindlichkeit (über 3200 ISO), wie z.B. Sportaufnahmen bei Nacht oder auch für Bilder, die zwar bei geringerem ISO-Wert aufgenommen wurden aber starkes Bildrauschen in den Schatten zu verzeichnen haben. Dieser Umstand wirft Probleme auf sobald Sie die betroffenen Bildbereiche aufhellen möchten. In solchen Fällen korrigiert DxO PRIMEdas Bildrauschen tadellos und garantiert dabei die Beibehaltung der Details.

Rauschminderung Hohe Qualität:

Im Grunde reicht die Standardkorrektur zur Rauschminderung schon aus, aber wenn Sie gerne manuelle Einstellungen vornehmen möchten, begeben Sie sich bitte in die Unterpalette Rauschminderung und gehen Sie wie folgt vor:

  • Aktivieren Sie zunächst die Bildansicht Seite an Seite über die obere Werkzeugleiste um Korrektur und Originalbild besser vergleichen zu können.
  • Zoomen Sie zu 100% ins Bild hinein. Klicken Sie dafür auf den Button 1:1, der sich ebenfalls in der oberen Werkzeugleiste befindet (Vergrößerung empfohlen um die Korrektureffekte detailliert beurteilen zu können).
  • Vergewissern Sie sich in der Unterpalette Rauschminderung dass der Qualitätsmodus Hoch aktiv ist. Ggf. klicken Sie noch mal auf den entsprechenden Button.
  • Um die Körnung noch ein wenig zu reduzieren, verschieben Sie den Schieberegler Luminanz nach rechts (übertriebene Verschiebungen des Reglers zerfressen Bilddetails ebenfalls).
  • Die Schieberegler Farbigkeit und Niederfrequenz sind standardmäßig auf das Maximum, also 100%, eingestellt. Die Verringerung dieser Werte führt lediglich dazu dass Pixel und farbige Artefakte wieder zurückgeholt werden.
  • Möchten Sie sich doch der automatischen Korrektur zuwenden, klicken Sie auf den Zauberstab rechts neben den Schiebereglern.

Die Unterpalette Rauschminderung

Vergleich bei 100% Vergrößerung zwischen dem Originalbild (links) und dem mit Rauschminderung in hoher Qualität bearbeiteteten Bild (rechts)

Rauschminderung DxO PRIME:

Aus Gründen der Verarbeitungsdauer verhält sich die Verwendung von DxO PRIME anders. Sie können das Ergebnis nur in der Vorschau der Unterpalette Rauschminderung einsehen und nicht auf dem gesamten Bild betrachten. Dafür ist ein Export des Fotos in TIFF oder JPEG notwendig:

  • Klicken Sie in der Unterpalette Rauschminderung auf den Button PRIME.
  • Klicken Sie nun auf den Button Lupe Zentrum rechts oben neben dem Vorschaufenster innerhalb der Unterpalette.
  • Positionieren Sie den daraufhin erscheinenden Kasten auf dem Bild an einer Stelle, deren Korrektur Sie nach erfolgter Rauschminderung mit DxO PRIME, begutachten möchten.
  • Ein Piktogramm in der Bildvorschau rechts gibt an dass DxO PRIME mit der Rauschminderung im ausgewählten Bildbereich beschäftigt ist.
  • Wählen Sie einen anderen Bildausschnitt oder verändern Sie die Einstellungen der Schieberegler, so nimmt DxO PRIME erneut seine Berechnungen vor, wie man am angezeigten Piktogramm erkennen kann.
  • Möchten Sie diese Art der Rauschminderung auf das gesamte Bild anwenden, exportieren Sie es.

Die Rauschminderung DxO PRIME geht noch viel weiter was die Qualität der Bearbeitung angeht und eliminiert die komplette Körnung bei gleichzeitiger Beibehaltung von Details und Farben.

Hinweis

Die Rauschminderung DxO PRIME ist nur auf RAW-Dateien anwendbar und nimmt eine realtiv lange Bearbeitungszeit in Anspruch.

2.6 – Schärfe

Wird Ihr Bildmaterial von einem optischen DxO-Modul bearbeitet, so erfährt es neben der Korrektur von Vignettierung, Verzeichnung und chromatischer Aberration auch eine Verbesserung der Schärfe und Schärfentiefe Ihres Objektivs. Das Bild wird daraufhin nicht nur schärfer, tiefer und detaillierter, sondern die Algorithmen stellen auch eine Homogenität der Schärfe in der Bildmitte und an den Rändern sicher, wohl wissend dass die Objektive immer zum Bildrand hin weniger gut sind als in der Bildmitte.

Die Schärfe der Optik wird automatisch korrigiert und ist für die Mehrzahl der Bilder perfekt ausgelotet. Möchten Sie dennoch selbst Korrekturen vornehmen, gehen Sie wie folgt vor:

  • Gehen Sie in der Palette Optische Korrekturen in die Unterpalette DxO Lens Softness.
  • Zoomen Sie zu 100% ins Bild hinein. Klicken Sie dafür auf den Button 1:1, der sich ebenfalls in der oberen Werkzeugleiste befindet. (Die Vergrößerung wird empfohlen um die Korrektureffekte detailliert beurteilen zu können.)
  • Mit Hilfe des Schiebereglers Allgemein verstärken oder verringern Sie die allgemeine Bildschärfe.
  • Der Schieberegler Details wirkt sich speziell auf winzige Details und Texturen aus.
  • Der Schieberegler Bokeh reduziert Artefakte und bettet sie unbemerkt in den Hintergrund ein.

Die Unterpalette DxO Lens Softness gehört zur Korrekturpalette der optischen Korrekturen.

Verschiebt man den Schieberegler Allgemein ein wenig mehr, erhält man ein noch detaillierteres Bild, das knackscharf und ohne Artefakte ist. Links befindet sich das Bild mit der Standardeinstellung für Schärfe (auf 80% vergrößert).

Hinweis

Wird Ihr Bildmaterial nicht durch ein optisches DxO-Modul unterstützt, können Sie die Schärfe in der Unterpalette Unscharfmaskierung (Palette Details) bearbeiten.

2.7 – Horizont und Bildzuschnitt

Als letzter Schliff ist vielleicht noch der Horizont im Bild zu richten, sodass ein leichter Bildzuschnitt erforderlich wird. Vielleicht möchten Sie auch die Bildkomposition noch ein wenig ändern, weil Ihr Subjekt beispielsweise nicht zentriert ist. Gehen Sie dabei wie folgt vor:

Zum Ausrichten des Horizonts:

  • Klicken Sie auf den Horizont-Button in der oberen Werkzeugleiste.
  • Daraufhin erscheint eine Horizontlinie in Ihrem Bild. Positionieren Sie die beiden Punkte auf der Horizontalen, die Sie als Referenz bestimmen möchten.
  • Sie können sich eine Vorschau der Korrektur anzeigen lassen und Ihre Korrektur, falls nötig, zurücksetzen.
  • Klicken Sie auf Schließen unten rechts um die Eingabe zu bestätigen.

Platzierung der Horizontlinie

Zum Beschneiden:

  • Klicken Sie auf den Button Zuschneiden in der oberen Werkzeugleiste.
  • Der Mauszeiger verwandelt sich in ein Kreuz, sobald Sie ihn ins Bild bewegen.
  • Klicken Sie nun und halten Sie den Mauszeiger gedrückt wenn Sie ein Rechteck in das Bild malen.
  • Sie können die Größe des Rechtecks über die Eckpunkte beliebig bestimmen.
  • Wenn Sie möchten, können Sie die Position des Bildausschnitts verändern.
  • Als Standard wird das ursprüngliche Bildseitenverhältnis beibehalten, aber Sie können sich jederzeit für eine andere Größe entscheiden. Gehen Sie dazu in das Dropdownmenü Seitenverhältnis, das sich in der Werkzeugleiste unterhalb der Bildansicht befindet.
  • Klicken Sie auf Schließen unten rechts um Ihre Eingabe zu bestätigen.

Beschnittwerkzeug und Drittel-Gitter

Das Originalbild (links) und das zunächst ausgerichtete und dann zugeschnittene Bild (rechts)

3- Weiterführendes

Wir haben die gängigsten Korrekturen gesehen, die auf ein Foto angewendet werden, sei es um durch das DxO Standard-Presetund die optischen DxO-Module erzielte Korrekturen noch zu verfeinern oder aber um ein Bild ganz oder teilweise neu aufzuteilen.

Selbstverständlich haben wir uns nur mit einem Teil der zahlreichen Korrekturmöglichkeiten für Fotos in DxO OpticsPro 10 beschäftigt. Neben den hier vorgestellten Werkzeugen, für die verschiedenste Einstellungsmöglichkeiten denkbar sind, gibt es noch viele andere Werkzeuge, beispielsweise zum Entfernen von Staub, Konvertieren von Fotos in Schwarz-Weiß, für die Wahl einer anderen Farbwiedergabe etc.

Gerne laden wir Sie daher zur DxO Academy ein, wo Sie tiefergehende Tutorials Webinare und Benutzerhandbücher finden.

Fotos : Olivier Revon, DeMarcus Wood, Gilles Théophile, Jean-François Vibert